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PR-Kreativ-Ranking 2017: Ketchum Pleon verteidigt Spitzenplatz

Nun steht es fest: Die Düsseldorfer Agentur Ketchum Pleon – auf dem Foto Victoria Wagner, CEO seit Sommer 2016 – geht als Sieger aus dem PR-Kreativ-Ranking 2017 hervor. Damit verteidigte die Düsseldorfer Agentur ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Vom 3. auf den 2. Platz rückte fischerAppelt vor. Die Hamburger Agentur schob sich vor den Drittplatzierten Serviceplan, München. Grundlage für das Ranking sind die Shortlistplatzierungen und Award-Gewinne bei insgesamt 14 Wettbewerben aus dem Jahr 2016. 217 Agenturen sind im Gesamtranking gelistet. Zum Artikel über das Kreativranking 2017 bitte hier klicken.

„Fake News können der Reputation unserer Kunden massiv schaden“

Das internationale Netzwerk Weber Shandwick hat bisher von allen Kommunikationsagenturen am deutlichsten Stellung gegen Fake News bezogen – also gegen diejenigen Nachrichten, die als erfundene Falschmeldung ohne Kenntlichmachung des Absenders in die Irre führen und Stimmung machen sollen. Im Interview mit dem „PR-Journal“ erläutert Christiane Schulz, seit 2013 CEO von Weber Shandwick in Deutschland, inwieweit bewusst gestreute Fake News die Arbeit von Agenturen gefährden und sie gemeinsam mit ihren Kunden vor neue kommunikative Herausforderungen stellen. Es sei Aufgabe der Kommunikations- und Medienbranche als Ganzes, gegen die Verbreitung von Fake News vorzugehen, lautet Schulz' Fazit. Zum Interview auf der PR-Journal-Seite bitte hier klicken.

DRPR rügt namentlich unbekannte AfD-Unterstützerkreise

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), Berlin und Leipzig, spricht zwei Rügen wegen Täuschung und Verschleierung aus. Die Verantwortlichen der Wahlzeitung „Extrablatt“ sowie der Großplakate mit einer Wahlempfehlung zu Gunsten der Alternative für Deutschland (AfD) in vier Landtagswahlkämpfen 2016 werden gerügt, weil der wahre Absender der politischen Kommunikation und die Quelle der Finanzierung nicht hinreichend erkennbar waren. Der Tourismusverband Seefeld wird aufgrund der bewussten Täuschung von Medienvertretern sowie der damit verbundenen Reputationsschädigung des Berufsfeldes PR gerügt. Die Beschlüsse zu den Rügen in diesen Fällen wurden auf der letzten Sitzung des DRPR am 2. Dezember 2016 getroffen und sind auf der Website des DRPR ausführlich begründet.

Studie: Kommunikatoren sind digital nicht fit genug

Kommunikatoren in Deutschland erwarten durchweg, dass die digitale Transformation neue Herausforderungen mit sich bringt (67 %). Jeder Dritte denkt sogar, dass der Wandel die Rahmenbedingungen komplett neu definieren wird. Dabei wären viele (41 %) gerne weiter; jedes achte Unternehmen wartet anscheinend erst einmal ab. Nachholbedarf gibt es vor allem beim strategischen Storytelling und der Anbindung an das Top-Management. Das sind zentrale Erkenntnisse einer Umfrage, die die Unternehmensberatung für Kommunikation Lautenbach Sass, Frankfurt am Main, und die PRCC Personal- und Unternehmensberatung, Düsseldorf, im Juli gemeinsam durchgeführt haben. Daran teilgenommen haben 195 Kommunikatoren auf allen Erfahrungsstufen und aus allen Unternehmensformen.

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