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Monatsrückblick August 2018
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2018-09-01 19:04:53 von PR-Journal, vor 3 Monaten
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Monatsrückblick August 2018

Es gibt für die Öffentlichkeitsarbeit keine Sommerpause. Auch im August wurden auf der „PR-Journal“-Homepage und im Newsletter wieder viele interessante Themen veröffentlicht. In diesem Podcast gibt es die interessantesten Beiträge noch einmal zum Nachhören.
Wie immer erreichte eine Meldung über eine Umfrage zu den Einstiegsgehältern in der Kommunikationsbranche sehr gute Zugriffszahlen: Ende August waren es nach einer Woche schon knapp 1.450 Klicks. Augen auf bei der Berufswahl – eine Binsenweisheit! Doch in Anbetracht des aktuellen Gehaltsreports für Absolventen von StepStone richtet sich dieser Appell aktuell besonders an diejenigen, die einen Einstieg in den Bereichen PR und Werbung planen. Der jüngsten Gehaltserhebung für Absolventen zu Folge beträgt das durchschnittliche Einstiegsgehalt für die im Report so benannte Branche „Agentur, Werbung, Marketing und PR“ 35.296 Euro im Jahr. Nur der Bereich Freizeit, Touristik, Kultur und Sport schneidet mit 34.810 Euro noch schlechter ab.


Auch Künstliche Intelligenzen halten immer weiter Einzug in den Journalismus. Dennoch sind 45 Prozent der Deutschen der Meinung, dass sich diese Technologie nicht durchsetzen wird. Eine repräsentative Studie wurde im Vorfeld des scoopcamp am 27. September 2018 von Statista im Auftrag von nextMedia.Hamburg zwischen dem 17. und 24. Mai 2018 durchgeführt. Das scoopcamp ist die Innovationskonferenz für Onlinemedien, die von nextMedia.Hamburg gemeinsam mit der Deutschen Presse-Agentur durchgeführt wird. Im Fokus der Konferenz stehen Themen wie „Data Journalism“, „Social Media“ und „New Storytelling“ in digitalen Medien.
Aktionärsbriefe informieren selektiv: Gute Nachrichten werden eindeutig bevorzugt, schlechte eher versteckt oder nicht erwähnt. Soweit Risikofaktoren einfließen, beziehen sich diese auf „ungünstige Währungseffekte“, „die US-Steuerreform“, „niedrige Zinsen“, den „tiefgreifenden Strukturwandel“ oder „politische Unwägbarkeiten“. Eigenes Versagen oder getroffene Fehlentscheidungen sind weitgehend ein Tabu. Als recht aufschlussreich erwies sich ein Blick auf die verschlüsselten Codes. Dem was gesagt wird und dem, was nicht gesagt wird. Professionelle Investoren finden hier bereits erste Indizien für eine anschließende Unternehmensanalyse.

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